Elektriker in Deutschland
Elektriker in Deutschland – finden Sie im Handumdrehen den passenden Fachbetrieb in Ihrer Nähe für professionelle Installationen, präzise Montagen und zuverlässige Wartungsarbeiten.

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Inhaltsverzeichnis
- Welche Elektriker gibt es in Deutschland?
- Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik
- Smart-Home- und KNX-Spezialisten
- Industrieelektriker
- Elektro- und Netzwerktechnik / Datenverkabelung
- Photovoltaik- und Energiewende-Elektriker
- Was ist der Unterschied zwischen Elektriker und Elektroniker?
- Welche Dienstleistungen erbringen Elektriker in Deutschland?
- Wie finde ich einen qualifizierten Elektriker in meiner Nähe?
- Betrieb mit anerkannten Abschlüssen suchen
- HWK/IHK Verzeichnisse nutzen
- Bewertungen & Kundenservice prüfen
- Spezialisierungen beachten
- Vor Ort vergleichen
- Was bedeutet der Meisterbrief bei Elektrikern?
- Nach welchen DIN- und VDE-Normen arbeiten Elektriker in Deutschland?
- Wie erkenne ich einen seriösen Elektrikerbetrieb?
- Welche Leistungen bieten Elektriker in Deutschland an?
- Bieten Elektriker Photovoltaik- und Solaranlagen-Installationen an?
- Was kostet ein Elektriker in Deutschland durchschnittlich?
Welche Elektriker gibt es in Deutschland?
In Deutschland gibt es verschiedene Arten von Elektrikern bzw. Elektronikern, die je nach Ausbildung, Spezialisierung und Einsatzbereich im Handwerk oder in der Industrie arbeiten. Typisch sind unter anderem folgende Berufsrichtungen:
Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik
Dieser Beruf ist im Bau- und Gebäudeumfeld stark gefragt. Elektroniker installieren und warten Elektroinstallationen nach DIN-Normen und VDE-Richtlinien, achten auf Arbeitssicherheit und arbeiten mit Niederspannung und teilweise Hochspannung. Typische Aufgaben sind Kabelverlegung, Schaltplan lesen, Stromkreis prüfen, FI-Schalter, Erdung, Isolierung, Beleuchtungstechnik, Instandhaltung und Fehlersuche mit Multimeter und Spannungsprüfung. Sie sind häufig auf der Baustelle tätig und arbeiten eng mit dem Betrieb, dem Netzbetreiber und im Kundenservice zusammen.
Smart-Home- und KNX-Spezialisten
Viele Elektroniker sind auf Smart Home, KNX-Systeme, Energieeffizienz und technische Lösungen für Passivhaus spezialisiert. Dazu gehören Verkabeln, Programmierung von Schaltschränken, Integration von Erneuerbare Energien, Photovoltaik, E-Mobilität und der Installation von Wallbox-Ladestationen.
Industrieelektriker
In der Industrie übernehmen Industrieelektriker Aufgaben in der Instandhaltung, Fehlersuche und Instandhalten von Maschinen und Anlagen. Sie arbeiten mit Generator, USV-Systemen, Schaltschrankbau, Baustrom, sowie in Bereichen wie Brandschutz und Energieversorgung.
Elektro- und Netzwerktechnik / Datenverkabelung
Ein weiterer Bereich umfasst Datenverkabelung, Netzwerktechnik und Glasfaser-Installationen. Hier liegt der Fokus auf moderner Infrastruktur in Betrieben und Gebäuden.
Photovoltaik- und Energiewende-Elektriker
Spezialisierungen rund um Photovoltaik, Erneuerbare Energien und die Energiewende gewinnen stark an Bedeutung. Hier geht es um Montage, Instandhaltung, Schaltplan-Arbeit und Integration in bestehende Stromnetze.

Was ist der Unterschied zwischen Elektriker und Elektroniker?
Der wichtigste Unterschied zwischen Elektriker und Elektroniker liegt heute im Berufsbild, der Ausbildung und den typischen Einsatzbereichen im Handwerk und in der Industrie.
Ein klassischer Elektriker war früher vor allem im Bereich der praktischen Elektroinstallation tätig – also installieren, verkabeln, Kabelverlegung, Schaltplan lesen, Stromkreis, FI-Schalter, Erdung, Isolierung und Beleuchtungstechnik auf der Baustelle umsetzen. Viele arbeiteten nach ihrer Lehre mit Gesellenbrief im Betrieb weiter, manche erwarben später einen Meisterbrief bei HWK oder IHK, um selbst auszubilden oder einen eigenen Betrieb zu führen. Grundlage sind dabei immer VDE- und DIN-Normen sowie die Arbeitssicherheit, egal ob Niederspannung, Baustrom oder Brandschutz.
Der moderne Beruf heißt jedoch meist Elektroniker – zum Beispiel Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik oder Industrieelektriker. Ein Elektroniker arbeitet nicht nur an der klassischen Installation, sondern übernimmt auch Instandhaltung, Instandhalten, Fehlersuche und warten komplexer Anlagen mit Multimeter, Spannungsprüfung und Dokumentation nach Schaltplan. Typische Aufgaben sind Schaltschrank-bau, Smart Home, KNX, Photovoltaik, Erneuerbare Energien, E-Mobilität, Wallbox, Energieeffizienz, Passivhaus, ebenso Netzwerktechnik, Datenverkabelung, Glasfaser, USV oder Generator in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber und im Kundenservice.
Welche Dienstleistungen erbringen Elektriker in Deutschland?
| Ein Erdkabel verlegen | Ein Kabel verlegen | Ein Lan Kabel verlegen |
| Einen Backofen anschließen | Einen Backofen reparieren | Einen Geschirrspüler anschließen |
| Einen Herd anschließen | Einen Kühlschrank reparieren | Einen Lichtschalter verkabeln |
| Einen Rolladenschalter anschließen | Einen Sicherungskasten verdrahten | Einen Trockner reparieren |
| Einen Wechselschalter anschließen | Eine Deckenlampe anbringen | Eine Lampe anbringen |
| Eine Lampe reparieren | Eine Satellitenschüssel ausrichten | Eine Satellitenschüssel einstellen |
| Eine Solaranlage installieren | Eine Spülmaschine anschließen | Eine Spülmaschine reparieren |
| Eine Steckdose verlegen | Eine Wallbox installieren | Eine Waschmaschine anschließen |
| Eine Waschmaschine reparieren | Elektrogeräte reparieren | Haushaltsgeräte reparieren |
Wie finde ich einen qualifizierten Elektriker in meiner Nähe?
Um einen qualifizierten Elektriker in deiner Nähe zu finden, kannst du folgende Schritte nutzen:
Betrieb mit anerkannten Abschlüssen suchen
Achte darauf, dass der Betrieb einen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik beschäftigt – idealerweise einen Gesellen mit Gesellenbrief oder einen Meister mit Meisterbrief im Handwerk. Diese Qualifikationen zeigen, dass die Fachkraft in Elektroinstallation, Arbeitssicherheit und DIN-Normen/VDE-Richtlinien geschult ist.
HWK/IHK Verzeichnisse nutzen
Die Handwerkskammer (HWK) oder Industrie- und Handelskammer (IHK) haben oft Suchdienste für lokale Betriebe. Dort findest du registrierte Elektriker, z. B. für Beleuchtungstechnik, Smart Home/KNX, Photovoltaik, E-Mobilität und Wallbox-Installation.
Bewertungen & Kundenservice prüfen
Lies Kundenbewertungen und schaue, wie der Kundenservice reagiert, z. B. bei Fragen zur Instandhaltung, Fehlersuche, Spannungsprüfung oder Installieren von Komponenten wie FI-Schalter, Schaltschrank oder Generator/USV.
Spezialisierungen beachten
Je nach Projekt kannst du gezielt suchen:
- Industrieelektriker für komplexe Anlagen
- Elektriker mit Erfahrung in Netzwerktechnik, Datenverkabelung oder Glasfaser
- Experten für Energiewende-Themen wie Erneuerbare Energien oder E-Mobilität
Vor Ort vergleichen
Rufe mehrere Betriebe an oder besuche die Baustelle, um Angebote einzuholen. Frage nach Leistungen wie Kabelverlegung, Instandhaltung, Verkabeln von Stromkreisen und ob sie Baustrom oder Kontakte zu deinem Netzbetreiber organisieren.
Was bedeutet der Meisterbrief bei Elektrikern?
Der Meisterbrief im Handwerk – insbesondere für einen Elektroniker bzw. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik – ist ein offiziell anerkannter Qualifikationsnachweis der IHK bzw. HWK. Er bestätigt, dass der Geselle nach seiner Ausbildung und dem Gesellenbrief umfangreiche Fach- und Führungskenntnisse erworben hat und nun als Meister in einem eigenen Betrieb arbeiten, Auszubildende (Azubi) ausbilden und komplexe Projekte der Elektroinstallation verantworten darf.
Ein Elektriker mit Meisterbrief beherrscht neben installieren, warten, Instandhaltung und Fehlersuche auch anspruchsvolle Bereiche wie Schaltschrankbau, Kabelverlegung, Arbeiten an Niederspannung und Hochspannung, DIN-Normen, VDE-Richtlinien, Arbeitssicherheit, Erdung, FI-Schalter, Spannungsprüfung mit Multimeter sowie die Planung von Schaltplänen und Stromkreisen für verschiedene Verbraucher und die Beleuchtungstechnik.
Der Meisterbrief qualifiziert außerdem für zukunftsorientierte Felder wie:
- Smart Home, KNX und Gebäudeautomation
- Photovoltaik, Erneuerbare Energien und Energiewende
- E-Mobilität und Wallbox-Installation
- Energieeffizienz, Passivhaus und Brandschutz
- Baustrom und Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber
- Industrieelektriker-Tätigkeiten, USV, Generatoren
- Datenverkabelung, Netzwerktechnik und Glasfaser
Auf der Baustelle übernimmt der Meister häufig Projektleitung, Kundenberatung und Kundenservice, koordiniert das Verkabeln, die Instandhaltung sowie die sichere Umsetzung aller Arbeiten nach Norm.
Nach welchen DIN- und VDE-Normen arbeiten Elektriker in Deutschland?
Elektroniker in Deutschland arbeiten im Handwerk im Rahmen ihrer Ausbildung und später als Geselle oder Meister grundsätzlich nach verbindlichen DIN-Normen und VDE-Vorschriften, um Arbeitssicherheit, Energieeffizienz und Brandschutz zu gewährleisten. Besonders relevant im Betrieb, auf der Baustelle und in der Instandhaltung sind unter anderem:
- DIN VDE 0100 – Errichten von Niederspannungsanlagen: Schutzmaßnahmen, Erdung, FI-Schalter, Stromkreis, Isolierung, Spannungsprüfung
- DIN VDE 0105 – Betrieb von elektrischen Anlagen: Instandhalten, Warten, Fehlersuche, Arbeitssicherheit, Instandhaltung
- DIN VDE 0113 / EN 60204 – Sicherheit von Maschinen: Schaltschrank, Schaltplan, Industrieelektriker, Generator, USV
- DIN VDE 0701-0702 – Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte: Multimeter, Spannungsprüfung, Verbraucher, Kundenservice
- DIN VDE 0298 – Kabelverlegung und Leitungsdimensionierung: Verkabeln, Kabelverlegung, Niederspannung / Hochspannung
- DIN VDE 0100-712 – Photovoltaik-Anlagen: Erneuerbare Energien, Energiewende, Netzbetreiber
- DIN VDE 0100-722 – E-Mobilität & Wallbox-Installation
- DIN 18015 – Elektroinstallation in Wohngebäuden: Beleuchtungstechnik, Smart Home, KNX, Passivhaus
- DIN 14675 – Brandschutz & Gefahrenmeldeanlagen
Auch in Bereichen wie Datenverkabelung, Netzwerktechnik und Glasfaser gelten ergänzende Normen und Richtlinien.
Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik lernen diese Regelwerke bereits in der Ausbildung bei IHK bzw. HWK und wenden sie später im Betrieb, bei der Installation, beim Warten und bei der Fehlersuche auf Baustrom-Anlagen, Elektroinstallation und Smart-Home-Systemen praxisnah an. So wird sichergestellt, dass Arbeiten an Niederspannungs- und Hochspannungsanlagen normgerecht, sicher und langlebig ausgeführt werden.
Wie erkenne ich einen seriösen Elektrikerbetrieb?
Ein seriöser Elektroniker- bzw. Elektrikerbetrieb lässt sich in Deutschland an mehreren klaren Merkmalen erkennen. Wichtig ist zunächst die fachliche Qualifikation: Ein vertrauenswürdiger Betrieb beschäftigt in der Regel ausgebildete Fachkräfte mit Ausbildung im Handwerk, Gesellenbrief oder Meisterbrief – häufig als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik oder Industrieelektriker. Der Betrieb ist meist bei IHK oder HWK eingetragen und arbeitet nach anerkannten DIN-Normen und VDE-Richtlinien, insbesondere im Bereich Arbeitssicherheit, Niederspannung und Hochspannung.
Ein professioneller Elektrikerbetrieb weist außerdem transparente Arbeitsweisen auf: Er erklärt die geplanten Elektroinstallationen, zeigt bei Bedarf den Schaltplan, dokumentiert die Kabelverlegung, die Erdung, die Isolierung, die Verwendung von FI-Schalter und prüft Stromkreise mit Multimeter und Spannungsprüfung. Auch Themen wie Brandschutz, Energieeffizienz (z. B. im Passivhaus) und sichere Instandhaltung sowie Fehlersuche gehören zu einem seriösen Leistungsprofil.
Seriöse Betriebe können Referenzen von Baustellen oder Projekten in Bereichen wie Smart Home, KNX, Photovoltaik, Erneuerbare Energien, E-Mobilität und Wallbox-Installation vorweisen. Ebenso haben sie Erfahrung mit Schaltschrankbau, Baustrom, Netzwerktechnik, Datenverkabelung, Glasfaser, Generator- oder USV-Anlagen und bieten einen zuverlässigen Kundenservice – auch in Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber.
Achten Sie außerdem auf:
- schriftliche Angebote statt Barauszahlung
- nachvollziehbare Preise
- klare Zuständigkeiten von Azubi, Geselle und Meister
- sauberes, normgerechtes Installieren, Verkabeln und Warten
- nachvollziehbare Prüf- und Instandhalten-Protokolle
Welche Leistungen bieten Elektriker in Deutschland an?
Elektriker bzw. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in Deutschland bieten ein breites Leistungsspektrum im Handwerk an. Sie übernehmen die Elektroinstallation in Wohn- und Gewerbegebäuden, führen die Kabelverlegung nach DIN-Normen und VDE-Vorschriften durch und arbeiten dabei stets unter Einhaltung der Arbeitssicherheit – sowohl im Niederspannungs- als auch im Hochspannungsbereich. Auf der Baustelle installieren und verkabeln sie Stromkreise, FI-Schalter, Schaltschränke und Verbraucher der Beleuchtungstechnik und dokumentieren ihre Arbeiten anhand von Schaltplänen.
Zum Alltag gehören außerdem Instandhaltung, Warten, Fehlersuche und Spannungsprüfung mit dem Multimeter, ebenso wie die Kontrolle von Isolierung, Erdung und Brandschutz. In Industriebetrieben arbeiten viele als Industrieelektriker und kümmern sich um Baustrom, USV-Anlagen, Generatoren und die Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die moderne Gebäudetechnik: Smart Home, KNX-Systeme, Energieeffizienz, Passivhaus-Konzepte, Photovoltaik, Erneuerbare Energien, E-Mobilität und die Installation von Wallboxen spielen eine zentrale Rolle in der Energiewende. Dazu kommen Leistungen in der Datenverkabelung, Netzwerktechnik und Glasfaser-Installation.
Elektriker arbeiten je nach Qualifikation als Azubi, Geselle mit Gesellenbrief oder als Meister mit Meisterbrief in einem Betrieb, häufig in enger Abstimmung mit IHK und HWK, und bieten darüber hinaus professionellen Kundenservice rund um Installieren, Instandhalten und Modernisieren elektrischer Anlagen.
Bieten Elektriker Photovoltaik- und Solaranlagen-Installationen an?
Ja — viele Elektroniker bzw. Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bieten heute die Planung, Installation und Instandhaltung von Photovoltaik- und Solaranlagen an. Im Rahmen ihres Handwerks arbeiten sie dabei nach VDE- und DIN-Normen, achten auf Arbeitssicherheit, fachgerechte Erdung, Isolierung und die korrekte Auslegung des Stromkreises mit FI-Schalter und Schutzmaßnahmen.
Auf der Baustelle übernehmen sie u. a. die Kabelverlegung, das Verkabeln nach Schaltplan, die Montage des Schaltschranks sowie die Einbindung in bestehende Elektroinstallation und Netzwerktechnik. Dazu gehören häufig auch Wallbox-Ladelösungen für E-Mobilität, Smart-Home-/KNX-Anbindung, Energieeffizienz-Konzepte, Passivhaus-Lösungen und der Anschluss an den Netzbetreiber.
Elektriker unterstützen Kunden zudem bei Themen wie Energiewende, Erneuerbare Energien, Generator bzw. USV-Backup, Fehlersuche mit Multimeter und Spannungsprüfung sowie laufender Wartung / Instandhaltung. Qualifizierte Betriebe verfügen in der Regel über Gesellenbrief oder Meisterbrief (IHK / HWK), beschäftigen Gesellen, Meister und Azubis und bieten professionellen Kundenservice im Bereich Industrieelektriker, Beleuchtungstechnik, Niederspannung und teilweise auch Hochspannung.
Was kostet ein Elektriker in Deutschland durchschnittlich?
In Deutschland hängen die Kosten für einen Elektriker stark vom Betrieb, dem Leistungsumfang und der Region ab. Im Handwerk – speziell bei einem Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik – liegen die Stundensätze für installieren, warten und Fehlersuche im Durchschnitt (Stand 2025) meist zwischen 50 € und 90 € pro Stunde inklusive Arbeitssicherheit, DIN-Normen und VDE-Vorgaben.
Für Standard-Elektrikerleistungen (z. B. einfache Steckdoseninstallation, Beleuchtungstechnik) solltest du in etwa mit 70 €–100 € pro Stunde brutto rechnen. Für Spezialaufgaben wie Glasfaser, Netzwerktechnik oder E-Mobilität/Wallbox-Montage kann es auch darüber hinausgehen.
