Fensterbauer in Deutschland
Fensterbauer in Deutschland – finden Sie schnell den passenden Fachbetrieb in Ihrer Nähe für fachgerechten Einbau, präzise Montage und zuverlässigen Austausch von Fenstern und Türen.

Schnee GmbH

Stuttgarter Bauelemente Vertriebsgesellschaft mbH

Nattmann Bauelemente GmbH

Wetzel Fensterbau GmbH | Glaserei | Fenster & Türen in Stuttgart

GS Fenster GmbH

Wörner Fensterbau GmbH

Wigger Fenster + Fassaden Solingen

Türenmann Stuttgart GmbH & Co. KG

Bruns Glasbau GmbH
Inhaltsverzeichnis
- Was kostet ein Fensterbauer in Deutschland durchschnittlich?
- Gibt es Förderungen für neue energieeffiziente Fenster?
- Wichtige Förderprogramme
- Voraussetzungen
- Förderfähige Leistungen
- Welche Dienstleistungen bietet ein Fensterbauer in Deutschland an?
- Was ist der Unterschied zwischen Fensterhersteller und Fensterbauer?
- Was macht ein Fensterbauer in Deutschland genau?
- Was versteht man unter einer RAL-konformen Fenstermontage?
- Welche Fenster werden 2025/2026 staatlich gefördert?
- Woran erkenne ich einen seriösen Fensterbauer?
- Kunststoff oder Alu: Was ist besser für Wohngebäude?
- Ist Dreifachverglasung in Deutschland Pflicht?
Was kostet ein Fensterbauer in Deutschland durchschnittlich?
Ein Fensterbauer in Deutschland arbeitet im Bereich Fensterbau als qualifiziertes Handwerk und berechnet seine Leistungen je nach Fenster, Material und Art der Montage. In einem Fachbetrieb mit zertifizierter Fensterproduktion und Anschluss an den Verband Fenster + Fassade richten sich die durchschnittlichen Montagekosten nach dem Rahmenprofil (z. B. PVC, Aluminium oder Holz), der Verglasung (Isolierglas, Dreifachverglasung, Schallschutzglas) sowie dem geforderten Wärmeschutz, Schallschutz und der Energieeffizienz gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und früherer EnEV.
Für ein modernes PVC-Fenster mit wärmegedämmtem Profil eines Profilgebers wie Schüco, Rehau, Weru, Salamander oder Veka, inklusive Fensterbeschläge mit Pilzkopfverriegelung für den Einbruchschutz, entstehen je nach Aufwand des Aufmaßes, der RAL-Montage, dem Abdichten der Laibung und der Vermeidung von Wärmebrücken meist Gesamtkosten im Bereich von etwa 600 € bis 1.200 € pro Einheit – abhängig von Größe, Fensterflügel, optionalem Rollladen, Fensterbank, Fenstergriff oder Sonderlösungen wie Dachfenster.
Wichtig sind zudem DIN-Norm, Zulassung, Zertifizierung und ein dokumentierter U-Wert bzw. Wärmedämmwert, da diese Werte beim Vergleichen, Sanieren und Konfigurieren im Fensterhandel oder anhand einer Fensterliste eine zentrale Rolle spielen. Wer eine Förderung plant, kann KfW-Förderung oder BAFA-Zuschuss beantragen – häufig jedoch nur bei fachgerechter RAL-Montage, dicht ausgeführter Anschlussfuge (Abdichten) und nachweisbarer Verbesserung der Energieeffizienz. Somit hängen die tatsächlichen Kosten eines Fensterbauers immer vom Material, der Verglasung, dem Montageaufwand und den gewünschten Zusatzfunktionen ab.

Gibt es Förderungen für neue energieeffiziente Fenster?
Ja, es gibt verschiedene Förderungen für neue energieeffiziente Fenster, insbesondere wenn sie zur Verbesserung der Energieeffizienz eines Gebäudes beitragen.
Im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sowie staatlicher Förderprogramme können Hausbesitzer Zuschüsse oder Kredite beantragen, wenn sie z. B. alte Fenster durch moderne PVC-Fenster, Aluminium- oder Holzfenster mit besserem U-Wert und hochwertiger Verglasung ersetzen. Dazu gehören unter anderem:
Wichtige Förderprogramme
- KfW-Förderung – Kredite und Zuschüsse für energetische Sanierungen, z. B. Austausch von Fenstern mit hohem Wärmeschutz und Dreifachverglasung
- BAFA-Zuschuss – Zuschüsse für einzelne Sanierungsmaßnahmen, einschließlich Fenster-Montage zur Verbesserung der Energieeffizienz
Voraussetzungen
- Die neuen Fenster müssen bestimmte Mindestanforderungen an Wärmedämmwert und U-Wert erfüllen.
- Häufig ist ein Nachweis durch einen Fachbetrieb oder geprüfte Fensterbauer erforderlich.
- Die Montage sollte idealerweise nach RAL-Montage-Richtlinien erfolgen, um Wärmebrücken und Undichtigkeiten zu vermeiden.
Förderfähige Leistungen
- Fensterproduktion und Lieferung
- Professionelle RAL-Montage inklusive Abdichten und Anschlussarbeiten
- ggf. Aufmaß und Beratung durch den Fensterhandel oder Fachbetrieb
Bevor du ein Angebot für z. B. Fenster von Schüco, Rehau, Weru, Salamander oder Veka unterschreibst, lohnt sich der Vergleichen von Fördermöglichkeiten und Montagekosten – teilweise lässt sich so der finanzielle Aufwand deutlich reduzieren.
Welche Dienstleistungen bietet ein Fensterbauer in Deutschland an?
| Den Rollo Mechanismus reparieren | Eine Fensterdichtung erneuern | Eine Haustür einbauen |
| Eine Jalousie reparieren | Eine Katzenklappe einbauen | Eine Markise reparieren |
| Eine Schiebetür einbauen | Eine Türzarge reparieren | Ein Dachfenster ausbauen |
| Ein Dachfenster einbauen | Ein Dachfenster austauschen | Ein Fenster ausbauen |
| Ein Fenster einbauen | Ein Fenster reparieren | Ein Fenster austauschen |
| Ein Garagentor reparieren | Ein Kellerfenster ausbauen | Ein Kellerfenster einbauen |
| Türen einbauen | Einen gerissenen Rolladengurt austauschen | Einen Rolladengurt reparieren |
| Einen Rolladengurt wechseln | Rolladen reparieren | Elektrische Rolladen nachrüsten |
Was ist der Unterschied zwischen Fensterhersteller und Fensterbauer?
Der Unterschied zwischen Fensterhersteller und Fensterbauer liegt vor allem im Schwerpunkt ihrer Arbeit innerhalb des Fensterbaus und des Handwerks.
Ein Fensterhersteller (z. B. Schüco, Rehau, Weru, Salamander, Veka) ist in der Regel ein industrieller Betrieb der Fensterproduktion. Er entwickelt Rahmenprofile aus PVC, Aluminium oder Holz, fertigt Fensterflügel, Isolierglas, Dreifachverglasung oder Schallschutzglas und stellt komplette Fenster-Systeme mit Fensterbeschlägen, Verglasung, Einbruchschutz (z. B. Pilzkopfverriegelung) und geprüften DIN-Normen, Zulassungen und Zertifizierungen her. Dabei spielen Werte wie U-Wert, Wärmedämmwert, Wärmeschutz, Schallschutz und Energieeffizienz (auch im Kontext von GEG bzw. früher EnEV) eine zentrale Rolle. Viele Hersteller sind im Verband Fenster + Fassade organisiert.
Ein Fensterbauer hingegen ist meist ein Fachbetrieb aus dem Fensterhandwerk. Er arbeitet oft auch im Fensterhandel, erstellt eine Fensterliste, nimmt vor Ort das Aufmaß, hilft beim Vergleichen, Konfigurieren und Sanieren und führt die fachgerechte Montage (häufig als RAL-Montage) durch — inklusive Abdichten, Bearbeitung der Laibung, Einbau von Fenstergriffen, Fensterbänken, Rollläden oder Dachfenstern. Der Fensterbauer achtet dabei auf die Vermeidung von Wärmebrücken, kalkuliert Montagekosten und unterstützt Kunden oft beim Beantragen von Förderung, z. B. KfW-Förderung oder BAFA-Zuschuss.
Was macht ein Fensterbauer in Deutschland genau?
Ein Fensterbauer in Deutschland ist ein Fachhandwerker im Bereich Fensterbau und Montage, der Planung, Fertigung, Austausch und Sanieren von Fenstern, Dachfenstern, Fensterflügeln und Rollläden übernimmt. Er arbeitet in der Regel in einem Fachbetrieb oder im Fensterhandel und orientiert sich an deutschen DIN-Normen, Zulassung, RAL-Montage sowie Vorgaben wie Gebäudeenergiegesetz (GEG) und früher EnEV. Viele Betriebe sind zudem Mitglied im Verband Fenster + Fassade.
Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem:
- Aufmaß vor Ort, Auswahl des passenden Rahmenprofils (PVC, PVC-Fenster, Aluminium, Holz)
- Beratung zu Verglasung, Isolierglas, Dreifachverglasung, Schallschutzglas, Wärmeschutz und Schallschutz
- Bewertung von U-Wert, Wärmedämmwert, Wärmebrücke und Energieeffizienz
- Konfigurieren und Vergleichen verschiedener Systeme (z. B. Schüco, Rehau, Weru, Salamander, Veka)
- fachgerechtes Abdichten der Laibung und Montage der Fensterbank
- Einbau von Fensterbeschlägen, Fenstergriff, Pilzkopfverriegelung für Einbruchschutz
- Dokumentation und ggf. Zertifizierung der Montage
Der Fensterbauer begleitet den gesamten Prozess von der Fensterproduktion bis zur Installation:
- Beratung & Konfigurieren
- Aufmaß & Angebot inkl. Montagekosten
- KfW-Förderung / BAFA-Zuschuss prüfen & Beantragen
- fachgerechte RAL-Montage und Abdichtung
- Übergabe, Kontrolle und Eintrag in die Fensterliste
Ziel seiner Arbeit ist es, langlebige Fenster mit hoher Energieeffizienz, Komfort, Wärmeschutz, Schallschutz und Sicherheit zu gewährleisten.
Was versteht man unter einer RAL-konformen Fenstermontage?
Eine RAL-konforme Fenstermontage beschreibt eine fachgerechte Montage durch einen qualifizierten Fensterbauer / Fachbetrieb nach den technischen Richtlinien des Verbandes Fenster + Fassade. Ziel ist, dass Fenster, Rahmenprofil, Fensterflügel, Verglasung (z. B. Isolierglas oder Dreifachverglasung) und die Anschlussfugen in der Laibung so eingebaut und abgedichtet werden, dass Wärmeschutz, Schallschutz und Energieeffizienz dauerhaft gewährleistet sind.
Bei der RAL-Montage wird besonderer Wert auf folgende Punkte gelegt:
- Innen luftdicht – außen diffusionsoffen → Vermeidung von Feuchtigkeit und Wärmebrücken
- Anschluss an Wand und Fensterbank wird nach DIN-Norm ausgeführt → stabile Montage und geprüfte Zulassung
- Der U-Wert und der Wärmedämmwert des Fensters bleiben erhalten → wichtig für Gebäudeenergiegesetz (GEG) / EnEV und Förderprogramme wie
KfW-Förderung oder BAFA-Zuschuss - Passende Materialien je nach System (PVC-Fenster, Aluminium, Holz oder PVC-/Aluminium-Kombination)
- Sichere Befestigung sowie hochwertige Fensterbeschläge und ggf. Einbruchschutz (z. B. Pilzkopfverriegelung)
Der Fensterbauer führt zuvor meist ein Aufmaß durch, konfiguriert das Fenster (Konfigurieren, Vergleichen) und dokumentiert die Montagekosten sowie die ausgeführte Zertifizierung.
Welche Fenster werden 2025/2026 staatlich gefördert?
Das BAFA fördert den Fenstertausch mit 15% Basiszuschuss plus 5% Bonus bei Vorliegen eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP). Voraussetzung ist ein U-Wert von maximal 0,95 W/(m²K) und die Einhaltung der Mindestinvestitionssumme.
Woran erkenne ich einen seriösen Fensterbauer?
Ein seriöser Fensterbauer zeichnet sich durch fachliche Qualifikation, transparente Beratung und normgerechte Montage aus. Achten Sie darauf, dass es sich um einen anerkannten Fachbetrieb im Fensterbau-Handwerk handelt, der Erfahrung mit Fensterproduktion, Fensterhandel und professionellem Aufmaß hat. Ein guter Betrieb kann Ihnen zu verschiedenen Materialien wie PVC, Aluminium oder Holz, zu Rahmenprofil, Fensterflügel, Fensterbeschläge und Verglasung (z. B. Isolierglas, Dreifachverglasung, Schallschutzglas) fundierte Empfehlungen geben.
Seriöse Anbieter arbeiten nach DIN-Norm, verfügen über gültige Zulassungen sowie eine Zertifizierung und setzen auf qualitätsgesicherte RAL-Montage, um Wärmebrücken an der Laibung zu vermeiden und einen optimalen Wärmeschutz sowie Schallschutz zu gewährleisten. Sie erklären technische Kennwerte wie U-Wert, Wärmedämmwert, Energieeffizienz und die Anforderungen aus Gebäudeenergiegesetz (GEG) bzw. EnEV.
Ein vertrauenswürdiger Fensterbauer:
- führt eine verständliche Fensterliste und bietet Vergleichsmöglichkeiten (Vergleichen, Konfigurieren, Sanieren),
- erläutert Komponenten wie Fenstergriff, Fensterbank, Rollladen, Dachfenster und ggf. Pilzkopfverriegelung für besseren Einbruchschutz,
- informiert zu Montagekosten, Förderung, KfW-Förderung oder BAFA-Zuschuss und unterstützt beim Beantragen,
- arbeitet mit renommierten Profil- und Markenherstellern wie Schüco, Rehau, Weru, Salamander, Veka oder einem qualifizierten Profilgeber,
- dokumentiert Abdichtungsarbeiten (Abdichten) und bietet klare Gewährleistung.
Fragen Sie nach Referenzen, Mitgliedschaften im Verband Fenster + Fassade und lassen Sie sich die geplante Montage und Materialien detailliert erklären — so erkennen Sie einen wirklich seriösen Fensterbauer.
Kunststoff oder Alu: Was ist besser für Wohngebäude?
Für Wohngebäude lässt sich die Frage „Kunststoff oder Aluminium – was ist besser?“ nicht pauschal beantworten. Ein erfahrener Fensterbauer bzw. Fachbetrieb im Fensterbau bewertet Materialien immer im Hinblick auf Energieeffizienz, Wärmeschutz, Schallschutz, Einbruchschutz und die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG / frühere EnEV).
Bei modernen PVC-Fenstern (Kunststoff) kommen häufig Mehrkammer-Rahmenprofile von Herstellern wie Schüco, Rehau, Weru, Salamander oder Veka zum Einsatz. In Kombination mit Isolierglas, Dreifachverglasung oder Schallschutzglas erreichen sie sehr gute U-Werte und damit einen hohen Wärmedämmwert. Für die RAL-Montage werden Laibung und Anschlüsse sorgfältig abgedichtet, um Wärmebrücken zu vermeiden.
Kunststoff ist im Fensterhandel meist günstiger, senkt die Montagekosten, lässt sich gut konfigurieren (z. B. Fenstergriff, Fensterbank, Rollladen, Fensterbeschläge) und bietet mit Pilzkopfverriegelung soliden Einbruchschutz. Für energetische Sanierungen können je nach Projekt KfW-Förderung oder BAFA-Zuschuss beantragt werden.
Aluminium-Fenster punkten vor allem im Handwerk durch hohe Stabilität, Langlebigkeit und formstabile Fensterflügel – besonders bei großen Öffnungen oder Dachfenstern. Dank thermisch getrennter Profile und hochwertiger Verglasung sind heute ebenfalls gute Wärmeschutz- und Schallschutzwerte möglich, allerdings meist bei höheren Kosten. Aluminium wird häufig im Objekt- und Designbereich eingesetzt und überzeugt optisch wie technisch, benötigt jedoch eine sorgfältige Planung des Aufmaßes, der Zulassung nach DIN-Norm sowie der fachgerechten Zertifizierung.
Ist Dreifachverglasung in Deutschland Pflicht?
Es gibt keine explizite Pflicht zur Dreifachverglasung, jedoch schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) strenge U-Werte vor, die oft nur mit Dreifachverglasung (Uw < 0,9-1,0) effizient erreicht werden können. Bei Förderungen ist sie faktisch Standard.
